Knecht informativ, September 2011
Höchstleistung mit neuem Digitaldrucksystem
Knecht druckreif
Die Nachfrage nach kurzfristig verfügbaren Druckerzeugnissen ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Das kann auch Karl-Heinz Klemens, Technischer Leiter der Knecht GmbH, bestätigen: „Kleinstauflagen wie Einladungen oder Programmhefte werden bei uns regelmäßig angefragt. Oftmals ist die Produktionszeit knapp bemessen. Was liegt also näher, als solche Anforderungen – ohne Umwege – direkt im eigenen Haus zu bedienen?“
Für Aufgaben wie diese hat die Knecht GmbH deshalb in ein neues Digitaldrucksystem investiert. Die Wahl fiel auf eine Maschine der Marke Konica Minolta. „Das System hat eine beeindruckende Verarbeitungsgeschwindigkeit”, berichtet Karl-Heinz Klemens, „sowohl die Aufbereitung der Druckdaten auf dem angeschlossenen EFI-Hochleistungscontroller IC-305 (RIP) als auch den reinen Druckvorgang betreffend.“
Überzeugt ist auch Druckermeister Philipp Knecht, jüngster Sohn von Geschäftsführer Bernhard Knecht und seit Juli im Unternehmen tätig: „Die Farb- und Bildwiedergabe ist exzellent. Konica Minolta stellt ein innovatives Linien- und Punkt-Screening zur Verfügung, das im Druckbild für deutlich weichere Verläufe und Hintergründe sorgt. Die integrierte ITbit-Technologie gewährleistet gleichzeitig einen optimierten Druck von Halbtönen und Texten ohne ausgefranste Kanten. Das sieht man speziell bei sehr kleinen Schriften.“
Die neue Maschine beherrscht außerdem eine hohe Medienbandbreite und verarbeitet eine Vielfalt unterschiedlicher Materialien und Grammaturen. Papiertypen bis 300g/m², gestrichenes Papier, Karton und Medien für digitalen Offsetdruck sind möglich.
Zur weiteren Ausstattung des bei Knecht installierten Digitaldrucksystems zählen ein Broschüren- und Heftfinisher für vollautomatisch geheftete Prospekte, Magazine und Kataloge sowie Marketing-, Vertriebs- und Trainingsmaterialien aller Art.
„Mit diesem Neuzugang können wir problemlos kleine bis mittlere Auflagen im eigenen Haus produzieren“, resümiert Karl-Heinz Klemens. „Das spart Zeit, und die Einhaltung der wichtigen Termine fällt umso leichter.”

Gestaltung trifft Druck
Unter der Devise „Zwei auf einen Streich“ sind ab dem 1. Juli 2011 Eva Glaser und Philipp Knecht neu in unserem Team.
![]() Neu im Knecht-Team: Druckermeister Philipp Knecht sowie die Mediengestalterin Eva Glaser |
Frau Glaser verstärkt als gelernte Mediengestalterin für Digital- und Printmedien die Abteilung Print. Sie absolvierte ihre Ausbildung in einer Werbeagentur im Raum Mainz, wo sie viel Erfahrung in der eigenverantwortlichen Umsetzung und Konzeption von Printmedien sammeln konnte. In den letzten 5 Jahren arbeitete sie als selbstständige Mediengestalterin für verschiedene kleine und mittelständische Unternehmen. Mit ihrem Elan und ihrer großen Kreativität passt sie perfekt in unser Team.
Philipp Knecht wird als Abteilungsleiter für Finanzen und Controlling den Arbeitsprozess und die Kostenoptimierung im Auge behalten. Nach seiner Ausbildung zum Offsetdrucker konnte er seine neu erworbenen Kenntnisse in puncto Printmedien als Maschinenführer an mehrfarbigen Offsetdruckmaschinen anwenden.
Mit seinem „Know-how“ unterstützte er als technischer Angestellter zuletzt die Produktionsplanung und Steuerung eines Druckzentrums. Seine Fachkenntnisse als Meister für Digital- und Printmedien werden unserem Unternehmen zusätzlich sehr nützlich sein.
Mediengestalter „made by Knecht“
Ausbildung als Investition in die Zukunft
„Um qualifizierten Nachwuchs zu bekommen, muss man selbst engagiert ausbilden", so erläutert Geschäftsführer Bernhard Knecht die Motive, warum sein Unternehmen seit Jahrzehnten kontinuierlich ausbildet.
![]() Christina Mähler |
Seit dem 8. August 2011 ist wieder einmal eine neue Auszubildende "am Start": Die 18-jährige Christina Mähler aus Meddersheim bei Bad Sobernheim möchte Mediengestalterin werden. Sie hat sich unter den drei Ausrichtungen dieses Berufs für den Bereich Gestaltung und Technik entschieden und wird im Rahmen ihrer Ausbildung alle technischen Abteilungen der Firma Knecht durchlaufen.
Die Tätigkeit des Mediengestalters, dessen Berufsbild in den vergangenen 13 Jahren immer wieder an die veränderten Anforderungen der Druckindustrie angepasst wurde, ist derzeit bei den Jugendlichen sehr gefragt. Er verlangt von den Auszubildenden Kreativität und Vielseitigkeit in einer sich ständig verändernden Branche.
Die Azubis der Firma Knecht konnten diesem Anspruch bisher nicht nur genügen, viele blieben dem Unternehmen auch treu. Derzeit finden sich unter den Knecht-Mitarbeitern sieben im Unternehmen selbst ausgebildete Mediengestalter/innen.
Für einen guten Zweck
Läuferteam trotzt Regen und Stromausfall
Auch widrige Wetterbedingungen konnten das Knecht-Läuferteam nicht davon abhalten, gleich zwei Mal den sportlichen Spaß mit dem guten Zweck zu verknüpfen. Trotz starker Regenschauer, die zeitweise sogar die Elektrik auf der SCHOTT-Sportanlage lahmlegten, lief die 8-köpfige Knecht-Mannschaft beim
6. Run for Children® in Mainz vor begeistertem Publikum 251 Runden zugunsten von regionalen Kinderhilfsorganisationen.
Bildgalerie aus Mainz. Zum Vergrößern Miniatur anklicken.
Beim Bad Kreuznacher Firmenlauf am 9. Juni ging es trockener und mit ebenso viel Freude zur Sache. Immerhin belegte man den 52. Platz von 150 Teams und das Training für das nächste Jahr läuft schon ...
Knecht Online-Medien-Datenbank

Effektives Asset-Management mit Cumulus® und Cumulus-Sites®
„Wir haben uns schon sehr gründlich umgeschaut, bevor wir uns für Cumulus von Canto als Software für die Organisation unserer Online-Medien-Datenbank entschieden haben", erinnert sich unser technischer Leiter Karl-Heinz Klemens an den Aufbau eines der ehrgeizigsten Projekte des Unternehmens. „Aber das sorgfältige Abwägen hat sich ausgezahlt. Die derzeit aktuelle Version der Software mit dem User-Frontend Cumulus-Sites hat sich in puncto schnellen, sicheren und benutzerfreundlichen Zugriff auf Daten und Bilder bestens bewährt.“
Karl-Heinz Klemens hat allen Grund, zufrieden zu sein, denn mittlerweile verwaltet Knecht in seiner Online-Medien-Datenbank mehrere zehntausend Assets für verschiedene Kunden. Keine Kleinigkeit, bedenkt man, dass diese Daten weltweit 24 Stunden an 365 Tagen zur Verfügung stehen müssen.
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Das User-Frontend ist unter allen gängigen Web-Browsern lauffähig und unterstützt die heute gebräuchlichen Datenformate für Bilder, Präsentationen, Layout-Dateien sowie Audio- und Videoformate.
- Jeder Knecht-Kunde kann mit Hilfe der Online-Medien-Datenbank die Art des Zugriffs auf seine Assets genau festlegen – sei es, dass er eine Arbeitsplattform für ein Mitarbeiterteam an verschiedenen Standorten schaffen oder aber ein Service- Forum für berechtigte User einrichten will.
- Dazu kann die Benutzeroberfläche an das Kunden-CI angepasst werden. Über eine Rechtevergabe wird es dem Kunden ermöglicht, eigene Assets selbstständig einzupflegen und zu verschlagworten. Ebenso können Assets einzeln heruntergeladen werden, über eine Sammelkorbfunktion zu Kollektionen zusammengefasst oder als Downloadlink an ausgewählte Partner versendet werden.
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Das Aussortieren, Gruppieren und Zusammenstellen von Assets ist sehr intuitiv, die Nutzer können die Software ohne eine umfangreiche Schulung bedienen.
Digitale Daten zentral speichern, verwalten und weltweit verteilen – mit zielsicheren Suchfunktionen, Sammelkorb und Sofort-Download. Geeignet für Bilder, Dokumente, Anzeigen, Präsentationen und vieles mehr.
- Für international agierende Unternehmen bietet die Online-Medien-Datenbank einen weiteren Vorteil – sie ist mehrsprachig. Das heißt: Beim Anmelden wird die jeweils aktuelle Sprache des Webbrowsers als initiale Sprache verwendet.
- Für den Nutzer der Knecht Online-Medien-Datenbank gibt es außerdem noch die Möglichkeit, sämtliche Benutzeraktionen (Logfiles) nachzuverfolgen. So kann er zum Beispiel feststellen, wie häufig welche Assets verwandt wurden oder welcher User seine Medien-Datenbank besucht hat.
Wenn Sie noch mehr über die Möglichkeiten unserer Online-Medien-Datenbank erfahren möchten, sprechen Sie uns einfach an. Gerne stehen Ihnen unsere Kundenberaterinnen und Kundenberater mit Rat und Tat zur Seite.
Knecht bietet „Starthilfe“ für Existenzgründer
Trotz glänzender Wirtschaftslage und steigenden Bedarfs an Dienstleistungen, neuen Technologien, kreativen Ideen und kurzfristigen Lösungen ist es für Existenzgründer häufig nicht leicht, ihre Unternehmensidee nach außen hin angemessen und aufmerksamkeitsstark zu verkaufen.
Ein erster Schritt zum erfolgreichen Unternehmensstart ist deshalb ein professionelles Erscheinungsbild.
An diesem Punkt hat sich Knecht Digital- und Printmedien dafür entschieden, unser Know-how in puncto Corporate Design und Internetauftritt Existenzgründern in Form eines kostengünstigen Starterpaketes anzubieten. Denn wir wollen den Aufschwung und junge Nachwuchsunternehmen aktiv unterstützen.
Das Knecht Starterpaket umfasst nicht nur eine Logoentwicklung, gedruckte Visitenkarten und das Briefbogenlayout, sondern auch eine PowerPoint-Vorlage und einen zehnseitigen Internetauftritt im Content Management System.
Das Ganze bieten wir Existenzgründern zu einem fairen Komplett-Preis an.
Mehr über
dieses attraktive Angebot unter
www.startup.knecht-online.de
Neue Außendienstmitarbeiterin
Als Unternehmen des Digital- und Printmedien-Bereichs müssen wir uns sich ständig verändernden Anforderungen stellen. Für uns ist es daher besonders wichtig, unsere strategische Ausrichtung kontinuierlich weiterzuentwickeln und auch unseren Kundenservice flexibel zu gestalten.
![]() Esther Pieper |
Für die Bewältigung dieser anspruchsvollen Aufgaben haben wir tatkräftige Unterstützung bekommen: Frau Esther Pieper. Sie ist als Vertriebs- und Projektmanagerin seit Ende Februar mit „an Bord“ und verantwortet den Vertriebsbereich Neukundenakquise.
Ihre Ausbildung als Kauffrau für Bürokommunikation absolvierte Esther Pieper bei Boehringer Ingelheim und arbeitete anschließend im internationalen und nationalen Selbstmedikationsbereich sowie im Vertrieb.
Wir wünschen unserer neuen Kollegin einen guten Start und freuen uns auf eine
vertrauensvolle und produktive Zusammenarbeit.
Wie Knecht „Anwalts“ Liebling wurde
Neues gewagt und gewonnen
Einträge im Telefonbuch und den „Gelben Seiten“ sind für Unternehmen kostenpflichtig, bieten aber keine gute Werbeplattform.
Dieser Missstand brachte im Jahr 2009 ein Mitglied des Rheinhessischen Anwaltsvereins auf die Idee, unter dem Titel die anwaltsnummer ein Nachschlagewerk zu publizieren, das nur Anwälte – alphabetisch und nach Rechtsgebieten – des Rheinhessischen Anwaltsvereins verzeichnet.
![]() „die anwaltsnummer“, Nachschlagewerk mit mehreren hundert Kontaktdaten einer Region … |
Mit der Umsetzung dieses handlichen Booklets, das an alle Haushalte in der Region verteilt werden sollte, wurde Knecht Digital- und Printmedien beauftragt. Keine leichte Aufgabe, denn zunächst musste erst einmal die Finanzierung des Büchleins, das immerhin in einer Auflage von 165.000 Stück gedruckt werden sollte, gesichert sein.
Die Aufgabe war nun, möglichst viele Anwälte von unserem Projekt zu überzeugen, damit diese auch einen Eintrag in der anwaltsnummer buchten. Zudem kannten wir zwar die Kosten für die Produktion des Booklets, wussten aber nicht, auf wie viele Schultern – sprich Anwälte – wir das Ganze würden verteilen können.
Die Projektmanagerin der Knecht GmbH ermittelte die Mindestteilnehmerzahl, wertete die Kosten aus, der Rheinhessische Anwaltsverein (RAV) erwirkte eine Unterstützung des Deutschen Anwaltvereins und das Projekt wurde gestartet.
Auf der Homepage des RAV wurde ein von uns generiertes interaktives PDF-Formular online gestellt. Dieses Formular hatte es im wahrsten Sinne des Wortes in sich, denn es wurde mit mathematischen Formeln hinterlegt, die den Mitgliedern auf einen Blick die Kosten für ihren Eintrag transparent machten. Mit dem Absenden des Formulars an die Knecht GmbH wurde der Auftrag für einen Booklet-Eintrag erteilt.
![]() … das gesamte Projektmanagement inkl. Datenerfassung, Produktion und Druckabwicklung wurde bei Knecht realisiert. |
Das Projektmanagement übernahm die Auswertung und konnte – dank ausreichender Teilnahme – nach dem gesetzten Redaktionsschluss an die Umsetzung gehen.
Ende 2009 war es dann so weit, die anwaltsnummer wurde im Landkreis Mainz-Bingen als Postwurfsendung, in Mainz als Bestandteil der sonntäglichen Wurfsendung „Einkauf aktuell“ verteilt.
Aber das war noch nicht das Ende dieser Erfolgsstory, denn unser „Erstlingswerk“ begeisterte auch andere Anwaltsvereine, von denen es bundesweit eine stattliche Zahl gibt. Und so war es kein Wunder, dass wir 2010 einen „Anschlussauftrag“ erhielten.
Wir erstellten das Telefonbooklet die anwaltsnummer auch für den Heidelberger Anwaltsverein. Die Beteiligung dort war so hoch, dass wir Anzeigen in den Tageszeitungen zur Ankündigung des Booklets schalten konnten. Darüber hinaus gestalteten wir vier 18/1-Plakate, die auf zwei Werbefahrzeugen installiert zwei Tage durch das gesamte Erscheinungsgebiet tourten.
Mittlerweile gibt es weitere Anfragen von Anwaltsvereinen. Denkbar wäre eine solche Umsetzung auch für andere Berufssparten.
Interessiert? Fragen Sie nach – wir freuen uns auf die damit verbundenen Herausforderungen!

Knecht-Redaktionssystem erfolgreich im Einsatz
Bewährt, praxisgerecht, wirtschaftlich
Wer hat das nicht schon mal erlebt: Eine Broschüre ist so gut wie fertig. Der Grafiker hat die abgesegneten Texte ins Layout einfließen lassen – dann der „Fast-Super-Gau“ – wichtige Fakten haben sich geändert. Der Text muss überarbeitet werden. Also alles auf Anfang: Der Verfasser muss sich noch einmal den gesetzten Text besorgen und versucht ihn „passend“ zu redigieren.
Mit einem Redaktionssystem geht dies einfacher, schneller und kosteneffizienter. Seit 2008 hat Knecht ein solches Redaktionssystem im Einsatz. Einen Erfahrungsbericht lesen Sie nachstehend. Wir danken Frau Agnes Hübscher von der SCHOTT AG in Mainz für das Interview.
![]() Agnes Hübscher, Leiterin Marketing bei Advanced Optics, Geschäftsbereich der SCHOTT AG (© SCHOTT AG / Foto Alexander Sell) |
Frau Hübscher, was hat Sie bewegt, das Redaktionssystem von Knecht zu nutzen?
Hübscher: Wir bei Advanced Optics haben eine Vielzahl von Produkt-Flyern, welche sehr änderungsintensiv und damit häufig zu aktualisieren sind. Ich suchte eine Möglichkeit, vor allem Zeit, aber auch Kosten zu sparen.
Seit wann ist es bei SCHOTT im Einsatz?
Hübscher: Mehrere Kolleginnen und Kollegen arbeiten seit zwei Jahren damit. Ich persönlich habe es seit Mitte 2010 im Einsatz.
Wie erfolgte die Einarbeitung, und war sie schwierig?
Hübscher: Ein Mitarbeiter von Knecht hat Software und Datenhandling anschaulich erklärt. Ich war nach kurzer Zeit in der Lage, erste Textänderungen an meinen Dokumenten selbst auszuführen. Natürlich erlaubt das System viele verschiedene Einstellungs- und Formatierungsmöglichkeiten. Hier gehen wir Step by Step vor und erweitern je nach Bedarf und Möglichkeit die Zugriffsrechte.
Wie sieht die Anwendung in der Praxis aus?
Hübscher: Abwechselnd arbeite ich im Büro oder mit dem Laptop von unterwegs. Das gesamte Redaktionssystem von Knecht wird über eine gesicherte Internetverbindung geöffnet. Alle Dateien und auch unsere Hausschriften stehen mir somit überall zur Verfügung, allerdings ist unbedingt eine leistungsfähige Internetverbindung erforderlich.
![]() „Unsere Datenblätter sind sehr änderungsintensiv. Das Redaktionssystem von Knecht ermöglicht mir eigenhändige Korrekturen und aktuelle Ausdrucke oder PDFs zu jeder Tageszeit.“ |
Was schätzen Sie am Knecht Redaktionssystem besonders?
Hübscher: Für mich ist es am wichtigsten, dass selbstständig und ohne großen Aufwand notwendige Korrekturen direkt umgesetzt werden können. Außerdem ist die Arbeit in einem verbindlichen Layout von Vorteil, da ich somit direkt am Bildschirm sehen kann, ob die Texte auf die Seite passen oder wie sich meine Änderungen auswirken. Dabei wird mir im Zuge der Erweiterung der Nutzungsrechte mehr Handlungsraum gegeben.
Haben Sie Zeit gewonnen?
Hübscher: Auf jeden Fall. Für einfache Korrekturen und die Erstellung eines aktuellen PDFs benötige ich keinen einzigen Telefonanruf mehr. Dies ist eine echte Erleichterung.
Inwieweit haben Sie bei der Nutzung auf den Support der Firma Knecht zurückgegriffen?
Hübscher: Vor allem, wenn neue Publikationen zur Bearbeitung ins System eingestellt werden sollen oder Anpassungen am Layout erforderlich sind. Aber auch, wenn man an technische Grenzen stößt, steht mir ein Mitarbeiter von Knecht kurzfristig zur Verfügung.
Weiterführende Links: Das Redaktionssystem von Knecht
Echt engagiert
Farbenfroher Auftritt für den Förderverein des Ockenheimer Kindergartens
Der neue Folder mit Logo |
Etwas Gutes und Sinnvolles zu tun, diese Gelegenheit bietet sich selten. Für uns ergab sich diese Chance, als der Verein zur Förderung des St. Christophorus Kindergartens Ockenheim im vergangenen Jahr auf uns zukam und uns bat, doch mal einen Blick auf den ersten Vorentwurf seiner Imagebroschüre zu werfen.
Keine Frage, dass wir, als mittelständisches Unternehmen vor Ort, halfen. Schließlich stand der Förderverein des KinderGartens vor großen Aufgaben. Er benötigte einen ansprechenden Folder, um mehr fördernde Mitglieder für die Erweiterung des Kindergartens zu gewinnen.
Dieser Aufgabe hat sich das Grafik-Team von Knecht gern angenommen. Aber wir taten noch mehr und übernahmen auch die Druckkosten, damit jeder gesammelte Euro dem Kindergartenumbau zugutekommt.

Die Ansicht Ockenheims, die unser Grafiker Stefan Wiegers entworfen hat.











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